Immer gut informiert
Willkommen bei der Bundesvereinigung
der Fahrlehrerverbände e.V.
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände ist der Zusammenschluss von 18 regionalen Fahrlehrerverbänden, die zusammen das gesamte Bundesgebiet abdecken.
Mit ihren über 12.000 Mitgliedern werden über ihre Mitgliedsfahrschulen mehr als 25.000 Fahrlehrer vertreten und zählen somit die überwältigende Mehrheit der deutschen Fahrschulinhaber und angestellten Fahrlehrer zu ihren Mitgliedern.
Verkehrsminister Patrick Schnieder hat mit seinem Eckpunktepapier vom 16. Oktober 2025 der Reform der Fahrausbildung in Deutschland eine neue Richtung gegeben. Hierzu finden Sie auf unserer Website www.lebenistunbezahlbar.de Pressemitteilungen und Stellungnahmen der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V., der Landesverbände, anderer Fachverbände und Fachzeitschriften.
Aktuelles
Verkehrssicherheitskonferenz der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V.
Die BVF lädt ein zu ihrer Verkehrssicherheitskonferenz am 25. und 26. März 2026 in Lindau am Bodensee, um klare Kante gegen die Reformpläne von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu zeigen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie demnächst hier auf unserer Homepage.
27.02.2026 10 Argumente
Für Sicherheit, Qualität und soziale Verantwortung
Das Selbstverständnis der Fahrlehrerschaft 2026
Die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer verstehen sich als anerkannte Pädagogen mit einem klaren Sicherheitsauftrag. Die Zukunft der Ausbildung und damit einher die Reform beruht auf 10 Leitsätzen.
27.02.2026 Haltung der BVF zur Weiterentwicklung der Fahrausbildung
Die Fahrlehrerverbände unterstützen eine Weiterentwicklung der Fahrausbildung, sofern diese nachweislich zur Verkehrssicherheit, pädagogischen Qualität und gesellschaftlichen Verantwortung beiträgt. Reformen müssen sich an diesen Kriterien messen lassen.
Über unsere Standpunkte informieren wir Sie hier ausführlich
11.02.2026 Pressemitteilung - Wenn Regeln sterben, sterben Menschen - Experimente auf Kosten der Verkehrssicherheit
Verkehrsminister Patrick Schnieder hat mit seinem Eckpunktepapier vom 16. Oktober 2025 der schon seit Jahren geplanten und fast fertiggestellten Reform der Fahrausbildung in Deutschland eine völlig neue Richtung gegeben.
Durch ihn und eine schnell eingerichtete, wohl mit Ja-Sagern besetzte Arbeitsgruppe, wird in Hoffnung auf Kostensenkung ein seit 1957 bestehendes regelbasiertes System der professionellen Fahrausbildung zerstört.
Unsere vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
21.11.2025 - Zur Diskussion über „einfachere Prüfungen" und „günstigere Führerscheine“ ab 2026
Eine transparente Darstellung des aktuellen Sachstands
Durch die Veröffentlichungen des Bundesverkehrsministeriums und den anschließenden Medienberichten ist in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass der Führerscheinerwerb bereits ab 2026 günstiger und die Prüfungen einfacher werden. Diese Ankündigungen haben bei Fahrschülerinnen und Fahrschülern, die bereits ihre Ausbildung begonnen haben oder in Kürze planen diese zu beginnen, zu viel Unsicherheit geführt.
Über den tatsächlichen Sachstand informieren wir Sie hier
30.10.2025 Pressemitteilung – Reform der Fahrschulausbildung
Am 16. Oktober 2025 hat Herr Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in einer Pressekonferenz Vorschläge zur Reform der Fahrschülerausbildung vorgelegt. In einer Pressemitteilung der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. wird dargelegt, warum diese Vorschläge nicht geeignet sind, die Kosten der Fahrausbildung zu reduzieren.
Die Pressemitteilung finden Sie hier.
24.10.2025 Deutsche Fahrlehrer-Akademie e.V.: Stellungnahme zu den Eckpunkten „Reform der Fahrschulausbildung“
Die Deutsche Fahrlehrer-Akademie e.V. hat zu den Eckpunkten „Reform der Fahrschulausbildung“ Stellung bezogen und sieht bei den Vorschlägen den Fokus auf die Reduzierung der Führerscheinkosten gerückt. Die bei der Ausbildung von Fahrschülerinnen und Fahrschülern immer im Vordergrund stehende Verkehrssicherheit scheint aus Sicht der DFA in den Hintergrund gerückt.
Die Stellungnahme können Sie hier herunterladen.
01.09.2025 Pressemitteilung – Warum das 2-Phasen-Modell für die Fahrausbildung der Klasse B (Österreichisches Führerscheinmodell) für Deutschland ungeeignet ist
In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fahrlehrerausbildungsstätten (BAGFA e.V.), der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V., der Deutschen Fahrlehrer-Akademie e.V. und der MOVING International Road Safety Association e.V. wird dargelegt, warum das österreichische Führerscheinmodell für Deutschland ungeeignet ist.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
